Forstamt Neubrandenburg

Das Forstamt Neubrandenburg wird im Norden durch die "Peene" und in seiner südlichsten Spitze durch den "Tollensesee" umrahmt.
Von den 18.826 ha Wald des Forstamtes befinden sich nur ca. 20 % im Eigentum des Landes. Diese werden in acht Revieren bewirtschaftet.
In den Waldkomplexen sind verschiedene Wildtiere beheimatet. Dazu zählen neben Rot-, Dam-, Reh- und Schwarzwild, Füchse, Marderhunde, Fischotter und Biber.

Die Nord- und Südsputze des Forstamtes werden durch die Tollense verbunden.
Ihr natürlicher Verlauf oder die angrenzenden Waldflächen des „Brodaer -" und des „Nemerower Holzes“ auf dem Tollenserundweg laden zum Paddeln, Radfahren, Nordicwalking und ausgiebigen Spaziergängen ein.

Empfehlenswert ist auch ein Besuch bei der Burgruine „Lanzkron“ im Revier Krusenfelde. Sie zählt mit zu den schönsten und romantischsten Burgruinen in Mecklenburg-Vorpommern.
Nordöstlich von Woldegk, mitten in der Helpter Heide, erhebt sich der Helpter Berg. Mit seinen 179 Metern über dem Meeresspiegel stellt er die höchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern dar.
Auch Woldegk, die Stadt der Windmühlen ist ein lohnendes Ausflugziel.