
Sagen und Mythen
Alte, dicke Bäume regen von jeher die Phantasie der Menschen an.
So ist es auch in Ivenack. Um die Baumriesen ranken sich eine Vielzahl von Sagen und Geschichten. Einige der Sagen spielen auf das einst hier vorhandene Kloster an.
Die stärkste Ivenacker Eiche war sogar Motiv für eine Briefmarke, die zu einer Serie von fünf ausgewählten Naturdenkmälern gehörte.
Die Eichen sollen bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts so stark gewesen sein, dass man darin ein Pferd, nämlich den berühmten Schimmelhengst Herodot verstecken konnte. Wer im Ivenacker Tiergarten spazieren geht wird an dem Oszug auf das Lischengrab stoßen. Auch hierzu gibt es Geschichte(n).