Buchtipp 

Die „Lüttenhäger Oberförster“ aus dem Waldmuseum Lüttenhagen, im Jahr 2001 veröffentlicht und seit langem vergriffen, erschienen jetzt in einer völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage unter dem Titel „Mecklenburg-Strelitzer Forstamtsgeschichte(n)“.

Wie der Titel verrät, werden nun alle Mecklenburg-Strelitzer Oberförstereien und Forstämter, auch das Strelitzer Landesforstamt im neuen Band der naturkundlich-geschichtlichen Reihe aus dem Waldmuseum vorgestellt.

Der Bogen spannt sich von der heute im Brandenburgischen liegenden Oberförsterei Steinförde über die ehemalige Domäne Langhagen, das 1945 zerstörte Forstamt Glambeck, den Kabinettsforstdistrikt Hohenzieritz bis hin zu den noch heute erhaltenen Strelitzer Forstamtsstandorten Mirow, Neustrelitz in Wilhelminenhof und Neubrandenburg-Broda.

Erstmals wird auch die jüngere Geschichte, die Zeit der Kreisforstämter (1946-1951) und der Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebe (1952-1991) mit den Technikkomplexen und anderen Experimenten vorgestellt, ebenso die Nachwendezeit mit der Gründung der Forstdirektion Ost in Neustrelitz – heute alles Geschichte von gestern, die trotzdem nicht verloren gehen sollte.

Zu beziehen ist das neue Buch von Klaus Borrmann zu einem Preis von 10,- € über das Waldmuseum Lüttenhagen.

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